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Wenn die Wörter nicht kommen wollen

29. Juli 2011

Ein Kind mit Legasthenie hat große Probleme vor allem in der Schule. Doch leider ist die Legasthenie als Erkrankung nicht nur auf die Schulzeit beschränkt und kann sich über das gesamte Leben erstrecken, was auch einem Erwachsenen mit Legasthenie eine Teilnahme am ganz normalen Alltag besonders schwer machen kann. So sind besonders die Eltern von Kindern mit Legasthenie gefordert, ihr Kind gut zu unterstützen, es zu fördern und weit über den Schulunterricht hinaus mit ihm zu lernen und es zu trainieren. Legasthenie an sich zeigt sich durch ausgeprägte Schwierigkeiten, Texte und Wörter zu lesen als auch zu schreiben. Schon einfache Diktate oder Aufsätze können für einen Menschen mit Legasthenie zu unüberwindbaren Hindernissen werden. Gut ist es, wenn die betreffende Lehrkraft schon früh erkennt, dass es sich bei dieser Schwäche nicht um eine ganz gewöhnliche Lernschwäche handelt, sondern um eine behandlungsbedürftige Legasthenie. Ist dies der Fall, kann das dem Kind seine Schullaufbahn deutlich erleichtern, denn Legasthenie ist häufig ein Grund dafür, andere Bewertungsmaßstäbe bei der Benotung anzuwenden.

Wenn Legasthenie alleine auftritt, kann man durch intensive Arbeit schon viel erreichen. Dies jedoch ist ein eher seltener Fall, denn leider kommt die Legasthenie nur sehr selten alleine. Häufig also gesellt sich zur Legasthenie noch ein ADS oder auch ein ADHS hinzu, dass es dem Kind zusätzlich schwer macht, sich zu konzentrieren. Je nachdem wie ausgeprägt die Probleme sind, die durch Legasthenie gepaart mit anderen Erkrankungen sind, kann man letztlich nur mit Medikamenten weiterhelfen. Für Eltern ist dies aber nicht immer ein leichter Schritt, denn die Medikamente, die bei Legasthenie und ADS helfen, greifen automatisch auch in die Psyche des Kindes ein. Ritalin beispielsweise ist ein häufig angewandtes Medikament bei Kindern, die an Legasthenie leiden. Viele Kinderärzte verhalten sich außerdem auch sehr leichtfertig, wenn es um das Verschreiben solcher Medikamente geht und kümmern sich nur wenig um die ursächliche und heilende Behandlung der Legasthenie. Krankenkassen, die sich intensiv mit dem Thema Legasthenie beschäftigen, versuchen daher schon seit längerer Zeit, dem einfachen Verschreiben solcher Medikamente einen Riegen vorzuschieben. Letztlich erreicht werden soll hierdurch die ordentliche und sorgfältige Behandlung der Legasthenie, die dem Kind nicht durch Medikamente hilft, sondern auch durch Zuwendung und Unterstützung. Einen Menschen ganz von seiner Legasthenie zu heilen, ist ein langwieriger Prozess, der zudem auch nicht immer mit Erfolg gekrönt ist. Abgeschwächt können die Symptome der Legasthenie also immer bestehen bleiben, auch wenn man sich über kurz oder lang an sie gewöhnt.

So ist es besonders auch an den Eltern, sich intensiv um die Legasthenie ihres Kindes zu kümmern und nicht die Verantwortung an Lehrkräfte oder Ärzte abzugeben, die häufig selbst mit dem Thema Legasthenie überfordert sind. Das Konsultieren eines Psychologen kann außerdem auch eine wichtige Entscheidung sein, denn er ist oftmals in der Lage, Blockaden, die durch die Legasthenie entstanden sind, zu lösen. Niemals sollte dem eigenen Kind seine Legasthenie peinlich sein müssen, denn es handelt sich letztlich um eine Erkrankung und nicht um bloßes Unvermögen, wie es viele gerne nennen. Ist der Griff zu Medikamenten dann doch eine plausible Möglichkeit, kann Ipill eine gute Adresse sein. Passende Medikamente werden bei Ipill angeboten, wir haben auch noch einen entsprechenden Gutschein für den Kauf ausfindig machen können.

Haben Sie Erfahrungen mit Ipill gemacht?

Wir ziehen mit Legasthenie-Weblog.de um!

12. Juni 2011

Ab sofort werden wir unseren Blog auf unserer Hauptseite weiterführen. In den nächsten Tagen werden Sie unter http://www.mein-unterrichtsmaterial.de/blog unsere alten (überarbeiteten) und neuen Blogbeiträge finden.

Viele Grüße

Mirko Mieland

Unterrichtsmaterialien24.de Partnerprogramm

17. Dezember 2010

Unser Affiliate-Programm (Partner-Programm) bietet Ihnen die Chance, Werbepartner von Unterrichtsmaterialien24.de zu werden und Geld mit Ihrer Webpräsenz zu verdienen. Dazu binden Sie Werbemittel von Unterrichtsmaterialien24.de (Banner, Textlinks etc.) in Ihre Homepage, Ihren Onlineshop, Ihr Portal oder Ihren Blog ein. Diese Werbemittel sind mit unserem Onlineshop verlinkt. An jedem (Netto-)Umsatz in unserem Onlineshop, der über ein Werbemittel auf Ihrer Website zustande kommt, werden Sie mit bis zu 20% Provision beteiligt.

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Unterrichtsmaterialien24.de Adventskalender

29. November 2010

Vom 1.12. bis 24.12. öffnet sich jeden Tag ein Adventskalender-Türchen für Sie und Ihre Kinder. Freuen Sie sich über kostenfreie Materialien, Rätsel, Gedichte und Gutscheine. Mit etwas Glück kann man auch einen Preis gewinnen. Link zum Adventskalender: http://www.unterrichtsmaterialien24.de/serviceangebote/adventskalender/

Teilleistungsstörungen in der Schule – rechtliche und tatsächliche Aspekte

10. November 2010

Unter „Teilleistungsstörungen“ versteht man solche Besonderheiten auf der Leistungsebene von Schülern, die nur einen Teilbereich (bspw. Legasthenie, Dyskalkulie usw.) umfassen und qualitativ auch nicht so stark wie eine „Behinderung“ im Sinne sonderpädagogischen Förderbedarfs (bspw. Lernbehinderung) sind.

Die rechtliche Behandlung von Teilleistungsstörungen im schulischen Bereich ist bis heute leider sehr schwammig und uneinheitlich: Grundlage ist der allgemeine Gleichheitsgrundsatz (Art. 3. GG), der das gesamte Schulrecht überlagert und zum Inhalt hat, daß Schüler mit Teilleistungsstörungen – eigentlich – nicht benachteiligt werden dürfen. „Fördermaßnahmen“ und „Nachteilsausgleiche“ bei der Benotung sind demnach keine Privilegierungen, sondern Ausprägung dessen.

Die rechtliche Problematik bei Teilleistungsstörungen liegt demnach vor allem darin begründet, daß rechtlichen Umsetzungen dieser Selbstverständlichkeit völlig unzureichend sind: Die meisten Landesnormen (Legasthenie-Erlasse usw. ) beschränken sich auf Mindestvorgaben der Kultusministerkonferenz und schränken direkte Ansprüche folglich massiv ein: Oftmals ist deshalb zu verzeichnen, daß ein Bundesland nicht regelt, was in einem anderen Bundesland selbstverständlich ist – und umgekehrt.

Und ein direkter Rückgriff auf den allgemeinen Gleichheitsgrundsatz außerhalb konkreter rechtlicher Normen wird von den Schulen, Schulämtern und der Rechtsprechung nach wie vor äußerst uneinheitlich (meist aber restriktiv) gehandhabt.

Ein relevanter Aspekt zwischen rechtlicher und tatsächlicher Betrachtung ist, daß Teilleistungsstörungen oftmals Dauerleiden darstellen. Im Prüfungsrecht werden Dauerleiden mitunter als rechtlich unbeachtlich erachtet, weil es auch darum geht, ob jemand später einen Beruf ausüben kann. Bei Teilleistungsstörungen (zumal in der Schule) wird dieser rechtliche Aspekt indes keine Rolle spielen, da die Defizite nichts mit konkreten Fähigkeiten zu tun haben und mit Hilfsmitteln ausgeglichen werden können. Der Aspekt der möglichen Dauerhaftigkeit des Leidens spielt bei Schulen aber zumindest in tatsächlicher Hinsicht oftmals eine – unterschwellige – Rolle: Denn viele Schulen setzen fälschlicherweise die Teilleistungsstörung wegen deren Dauerhaftigkeit mit einem intellektuellen Defizit gleich und sehen deshalb keinen Sinn in Fördermaßnahmen etc.

Wendet man sich dann endgültig der tatsächlichen Ebene zu, so werden auch hier Probleme offenbar: Es gibt nicht „die Teilleistungsstörung“, sondern unterschiedliche Teilleistungsstörungen mit unterschiedlicher Intensität, Auswirkung und Heilbarkeit. Es kann daher auch nicht „die Fördermaßnahme“ und „den Nachteilsausgleich“ geben.

Wichtig ist demnach, daß man selbst weiß, was man hat und was man will. Eine hinreichende schulische Unterstützung bei Teilleistungsstörungen fängt bei einer konkreten Diagnose und konkreten schulischen Zielvorstellungen an. Kann man dies formulieren, dann sollte die Schule sich hierauf allerdings auch einlassen.

Übliche Vorbehalte wie zusätzlicher Arbeitsaufwand, Probleme bei der konkreten Umsetzung oder eine angebliche Privilegierung gegenüber Mitschülern zählen dann nicht mehr. Wenn man weiß, worüber man redet und dies konkret faßt, dann gibt es keine Ausreden mehr.

Kurzum: Die Behandlung von Teilleistungsstörungen ist auch aus anwaltlicher Sicht oftmals nicht nur ein Problem rechtlicher Normen und der der Verbohrtheit von Schulen, sondern auch ein Problem der Kommunikation – wenngleich man natürlich sagen muß, daß die Kommunikation leider oftmals erst durch anwaltlichen Druck funktioniert.

Nähere Informationen zu Teilleistungsstörungen erhalten Sie über mein Internetportal www.schulrecht.pro. Dort finden Sie auch Links zu meinen landesspezifischen Portalen.

Autor: Rechtsanwalt Andreas Zoller

Unterrichtsmaterialien24.de mit vielen nützlichen Lern- und Arbeitshilfen

28. Oktober 2010

Mirko Mieland und sein Team vom Lernhilfen-Verlag haben mit dem Shop Unterrichtsmaterialien24.de ihr Angebot an praktischen Hilfsmitteln für spannenden und effektiven Unterricht erweitert. Die praktischen Lern- und Arbeitshilfen gibt es für Schule und Ausbildung. Pädagogen und Schüler können gleichermaßen auf das umfangreiche Angebot zurückgreifen. Im Shop gibt es Kopiervorlagen, Arbeitsblätter sowie weitere Lern- und Lehrmaterialien zu fairen Preisen.

Sämtliche Unterrichtsmaterialien wurden in der Praxis getestet und haben sich bewährt. Nicht nur für herkömmlichen Unterricht finden sich hier viele Lern- und Hilfsmittel. Auch für die Nachhilfe und für Lerntrainings bietet Unterrichtsmaterialien24.de entsprechendes Material. Sonderbedarf hält der Shop für Schüler mit Dyskalkulie und Lese-Rechtschreib-Schwäche bereit. Die qualitativ hochwertigen und ansprechend gestalteten Unterrichtsmaterialien machen Lust auf mehr Schule und steigern die Freude sowie die Lernbereitschaft der Kinder und Jugendlichen.

Ergänzt wird das umfangreiche Angebot durch Hilfsmittel zur Schulung von Wahrnehmung und Konzentration, wie beispielsweise bei AD(H)S. Störungen der Aufnahmefähigkeit und Aufmerksamkeit, häufig in Verbindung mit einem verstärkten Bewegungsdrang sind leider keine Modekrankheit, sondern stellen ein ernstzunehmendes Problem unserer modernen Zeit dar. Besonders von Vorteil ist es daher, dass auch für diese Kinder und Jugendlichen Hilfsmittel bereitgestellt werden, die ihnen das Lernen erleichtern.

Auf diese Weise leisten Portal und Shop eine wertvolle Unterstützung zu einem interessanten und effektiven Unterricht und zur verbesserten Bildung der Kinder und Jugendlichen.

Firmenvorstellung:

Das Unternehmen befasst sich seit mehreren Jahren mit der Erstellung, Bereitstellung und Beschaffung von Lehr- und Ausbildungsmitteln. Speziell für LRS, Dyskalkulie und ADHS bietet das Portal hilfreiche Produkte, Lernblätter, Arbeitsmittel usw. an. Aber auch für das Lernen im herkömmlichen Schulalltag finden Lehrer und Schüler viele nützliche Produkte, die das Lernen und Begreifen einfacher gestalten.

Informations- und Serviceangebote von Unterrichtsmaterialien24:

Legasthenie-Links.net – Der neue Webkatalog rund um Legasthenie/LRS, Dyskalkulie/Rechenschwäche, ADS/ADHS und Co

8. Oktober 2010

Hiermit möchten wir Ihnen nun unser neues Portal www.Legasthenie-Links.net vorstellen und würden uns sehr freuen, wenn zahlreiche Links eingetragen werden. :-)

Auf Legasthenie-Links.net wollen wir eine umfangreiche Linkliste zu folgenden Themen erstellen:

  • Legasthenie & LRS (Lese-Rechtschreib-Schwäche
  • Dyskalkulie & Rechenschwäche
  • ADS & AD(H)S
  • Lernproblme allgemein
  • Foren rund um Lehren & Lernen
  • Weblogs rund um Lehren & Lernen
  • uvm.

Und das Beste ist, jeder kann Links eintragen, bewerten und kommentieren… Einfach regisitrieren und los geht es.

Über 800 Lehr- und Lernmaterialien online

28. September 2010

Legasthenie: Väter können helfen

3. Juli 2010
Experten fordern, dass die Organisation einer Legasthenie-Behandlung und das Üben zu Hause nicht mehr nur den Müttern überlassen werden soll. Für einen nachhaltigen Erfolg muss auch der Vater ran.

Frustrierte Legasthenie-Kinder mit hoher Intelligenz bezeichnen sich selbst als „dumm“

Eine länger anhaltende Störung beim Erwerb der Schriftsprache wird als Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) bezeichnet. Rund jedes zehnte Kind in Deutschland ist von einer LRS betroffen. Klassische Legastheniker – die meist überdurchschnittlich intelligent sind –  haben Schwierigkeiten, die Sprache in Schrift und umgekehrt Schrift in Sprache umzuwandeln, Experten sprechen hier auch von „Teilleistungsstörung“ oder „Teilleistungsschwäche“.

Als Hauptursache wird eine genetische Veranlagung angenommen, welche  Probleme bei der  Wahrnehmungsverarbeitung von Gehörtem und Gesehenem bewirkt. In einigen Fällen kann die Ursache auch das „Aufmerksamkeitsdefizisyndrom“ oder „Zappelphilippsyndrom“ (ADS oder ADHS) sein.

Unabhängig von den Ursachen einer LRS oder Legasthenie benötigen betroffene Kinder gezielte und feinfühlige Unterstützung. Denn LRS führt in der Schule nicht nur im Deutschunterricht zu Stresssituationen, zu Frustration und Demotivation, sondern es kommen Schulangst und Totalverweigerung noch hinzu, wenn keine Therapie erfolgt. Ein Satz, den diese Kinder öfters von sich geben, lautet: „Ich bin so dumm, ich schaffe das nie…“

Wie kann ich als Vater meinem Kind helfen?

Die gute Nachricht ist, dass man mit speziellen Trainingsprogrammen diese Schwäche sehr gut fortschaffen kann und das Kind wieder mehr Freude am Schulalltag findet. Erfolgserlebnisse und die richtige Motivation spielen dabei eine entscheidende Rolle.

Die Aufgabe des Vaters ist es, zu Hause sein Kind zu motivieren sowie regelmäßig Konzentrations- und Rechtschreibübungen ( sogenanntes „Symptomtraining“) zu absolvieren. Dabei können täglich zehn Minuten väterliche Aufmerksamkeit in einem Schuljahr schon ausreichen, um das Problem LRS zu beseitigen.

Bei schweren Fällen empfiehlt sich eine koordinierte Zusammenarbeit zwischen Therapeuten, Lehrern und Eltern. Ist bei Schulangst zusätzlich eine psychologische Betreuung  notwendig, sollte auch das Know-how eines Psychologen in Anspruch genommen werden. „Mittlere“ und „leichtere“ LRS oder Legasthenie kann auch zu Hause therapiert werden. Im Idealfall gibt es an der Schule auch ein entsprechendes Förderunterrichts-Angebot.

Quelle: http://www.maennernews.info/php/legasthenie_vaeter_koennen_helfen,132,640.html

Anmerkung der Redaktion:

  • Legasthenie und LRS ist laut aktuellen Diskussionen nicht das Selbe
  • Eine Legasthenie entsteht nicht durch AD(H)S – eine LRS ja

Prominente mit Legasthenie oder LRS

1. Juli 2010

Sie verwechseln rechts und links oder taten sich in der Schule schwer. Diese Berühmtheiten ließen sich durch Legasthenie nicht entmutigen – mit Erfolg.

Er gilt heute noch als der intelligenteste Mensch der Welt – und doch hatte Albert Einstein als Kind große Probleme, sprach erst spät und litt unter Lernschwäche. Später erkannte man: Einstein war nicht dumm, er war Legastheniker. Diese Lernschwäche ist lästig, kann aber mit dem richtigen Training in den Griff bekommen werden. Unsere Berühmtheiten ließen sich davon nicht entmutigen – und wurden zu Vorbildern für Millionen Legastheniker auf der ganzen Welt.

Auf Kurier.at finden Sie eine Fotostrecke mit legasthenen Persönlichkeiten, darunter z.B. Albert Einstein, Hans Christian Andersen, Whoopie Goldberg usw. Anschauen lohnt sich.

Link zur Fotostrecke: http://kurier.at/multimedia/bilder/2006513.php?

Bildquelle: Kuruier.at

P.S.: Auf Unterrichtsmaterialien24.de, dem Online-Portal für Lern & Lehrmaterialien, finden Sie viele Materialien zur Förderung bei Legasthenie & LRS. Klicken Sie hier! Allgemeine Informationen, Tipps und Links zu Legasthenie & LRS finden Sie ebenfalls auf Unterrichtsmaterialien24.de. Klicken Sie hier, um zur Informationsecke Legasthenie zu gelangen.

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