Politiker fordern neuen Legasthenie-Erlass
- AHA OHA ASO … -
Bargteheide -
Die Förderung von Kindern mit Lese-Rechtschreib-Schwäche muss beibehalten werden. Das fordert jetzt der Bargteheider Ausschuss für Schule, Jugend und Sport. Bei nur einer Enthaltung stimmte das Gremium einem entsprechenden Antrag der SPD zu. In einer Resolution fordern die Kommunalpolitiker die schleswig-holsteinische Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave (SPD) auch dazu auf, die Rechenschwäche Dyskalkulie ebenfalls in den geplanten neuen Legasthenie-Erlass aufzunehmen.
Hintergrund ist das Auslaufen des bisher gültigen Erlasses zum Ende des Monats Juli. Darin wird ein Anspruch der von Legasthenie betroffenen Kinder auf Förderstunden und einen Notenschutz bis zur zehnten Klasse geregelt. Die Experten im Bildungsministerium erarbeiten zurzeit neue Richtlinien.
Elternvertreter und Selbsthilfevereine befürchten eine Verschlechterung. ,,Die Elternvertreter der Bargteheider Schulen haben schon Unterschriften gesammelt und einen Brief nach Kiel geschickt”, sagt Anke Schlötel-Fuhlendorf (43, SPD), die Vorsitzende des Schulausschusses. Auch die Vereine zur Förderung legasthenischer und dyskalkulischer Kinder sollten am Verfahren für den neuen Erlasses beteiligt werden, fordert sie. Bisher gilt Schleswig-Holstein als Vorreiter bei der Förderung von Legasthenikern.
,,Fünf bis zehn Prozent aller Kinder sind von diesem Handicap betroffen”, sagt die Ausschussvorsitzende. Für viele von ihnen führe das zu psychischen Problemen. ,,Viele Legastheniker und Dyskalkuliker bleiben deshalb weit hinter ihren schulischen Möglichkeiten zurück“, sagt Schlötel-Fuhlendorf. Die Folgekosten trage die Gesellschaft.
(Quelle: Abendblatt)
Legasthenie - Ursachen und Lösungen
- Für den Terminkalender -
Darmstadt-Dieburg - Viele Eltern und Lehrer sind ratlos, wenn sogar aufgeweckte, intelligente Kinder Schwierigkiten haben, das Lesen und Schreiben zu erlernen. Ergebnis davon ist oft ein großer Leidensdruck. Nicht selten ist der Grund dafür eine erworbene Lese- und Rechtschreibschwäche oder eine angeborene Legasthenie. Im Rahmen eines Vortrags am 15. April um 20 Uhr im Kulturzentrum Hofgut in Reinheim werden Ursachen und Problemlösungen aufgezeigt. Dabei wird auf die Schwierigkeiten im täglichen Leben eingegangen, gleichzeitig jedoch den Eltern auch Mut gemacht, diesen Problemen zu begegnen. Referentin Ute Laue ist Mutter, Lehrerin, Therapeutin und Buchautorin.
Ein Vorschultest
In welche Richtung fährt der Bus im Bild unten? Nach links oder nach rechts?

Sie können sich nicht entscheiden? Schauen Sie sich das Bild noch mal sorgfältig an!
Sie wissen es immer noch nicht?
Vorschulkindern wurde das gleiche Bild gezeigt und genau die gleiche Frage gestellt.
90% von ihnen gaben diese Antwort:
“Der Bus fährt nach links”
Auf die Frage “Warum glaubst du, dass der Bus nach links fährt?” antworteten sie:
“Weil man die Tür nicht sehen kann, um in den Bus einzusteigen!”
Wie fühlen Sie sich jetzt???
Ich weiß, ich auch.
(Raumorientierung - Orientierung auf dem Blatt? Der Bus ist weiter links? ***Überlegungs-Knopf-aus***)
(Gesehen und übernommen von Gaby)
Eltern und Lehrer wehrt euch!
Schluss damit, dass Kinder, die lediglich Schreib-, Lese- oder Rechenproblem haben als kranke Kinder bezeichnet und auch so behandelt werden. Die Zuständigkeit für die Feststellung und Förderung bei Schreib-, Lese- und Rechenproblem fällt in erster Linie in den pädagogischen Bereich!
Der Duden Elternratgeber Sprach- und Leseförderung
Der neue „Elternratgeber Sprach- und Leseförderung“ von Duden bietet Eltern auf 48 Seiten Informationen, Tipps und Hilfestellungen rund um das Thema Sprache für Kindergarten, Vor- und Grundschule.
Im ersten Kapitel des Elternratgebers geht es allgemein um den Spracherwerb der Kinder von Anfang an mit Stichwörtern wie Hörverstehen, phonologische Bewusst-heit oder Literacy-Erziehung. Im zweiten Kapitel finden Eltern alles Wissenswerte zur Sprach- und Leseförderung in der Kindergarten- und Vorschulzeit. Beispielsweise werden die Bildungspläne, Sprachstandsmessungen und der Umgang mit Medien thematisiert. Die Sprach- und Leseförderung in der Grundschulzeit folgt dann im dritten Kapitel, in dem u. a. das Lesen und Schreiben, Fremdsprachen oder Lernprobleme im Mittelpunkt stehen.
Abschließend erläutert die Sprachheilpädagogin Dr. Sandra Niebuhr-Siebert in einem Interview, wie man mit Sprachstörungen bei Kindern umgehen und was man dagegen tun kann.
Ein Register, Buch- und Linktipps, Adressen sowie ein Vorwort der Verlagsleiterin Kinder- und Jugendbuch/Schule und Lernen des Dudenverlags, Ulla Behrendt-Roden, runden den Elternratgeber ab.
Der „Elternratgeber Sprach- und Leseförderung“ von Duden ist ab sofort im Buchhandel kostenlos erhältlich und steht zusätzlich hier zum Downloaden zur Verfügung.
Wegfrei - in eine Zukunft mit einer Chancengleichheit
- Österreich macht es vor;-) - 
Die Idee
Am Anfang war eine Idee – eine Idee, die sich aus unseren Erfahrungen in den unterschiedlichen Bildungsbereichen entwickelte.
Wir, das sind Dipl.Päd.in Karin Gmeinbauer, aus den Bereichen Unterricht, DaF/DaZ und Lernbetreuung kommend und Mag.a Agnes Sykora, mit zahlreichen Erfahrungen in der Lernbetreuung und in Gewaltprävention an Schulen.
Im Laufe unserer Zusammenarbeit fiel uns die Ergänzung unserer Berufe und Erfahrungen bald positiv auf. Unsere unterschiedlichen Ausbildungen und Erfahrungen ergänzten sich gut und ermöglichten uns das Problem von verschiedenen Seiten zu beleuchten, um die bestmögliche Lösung zu finden.
Unsere unterschiedlichen Zugangsweisen ermöglichen uns, in all unseren Projekten einen ganzheitlichen Ansatz zu verfolgen, der die individuelle Problematik von verschiedenen Sichtweisen beleuchtet.
Wir haben mit verschiedenen Stationen der Bildungsarbeit zu tun. Von Seite der Jugendlichen und Kinder sind uns die Barrieren, Probleme und Ängste bekannt. Wir kennen die Sorgen der Eltern und durch die Zusammenarbeit mit Lehrern verschiedener Schulen verstehen wir auch ihre Situation.
Unser Wissen und Tun bewirkte und bewirkt bei vielen Kindern und Jugendlichen Positives.
Prävention
14. EÖDL “Legasthenie und Dyskalkulie” Fachtagung - in Salzburg am 17. Mai 2008

Am 17. Mai 2008 findet ab 8.45 im Audi Max (HS 401) der Universität in Salzburg auf der Naturwissenschaftlichen Fakultät in A-5020 Salzburg, Hellbrunnerstr. 34, die 14. Fachtagung für diplomierte Legasthenietrainer(innen) und für in Ausbildung befindliche Teilnehmer(innen) statt.
Diskussion Legasthenie, LRS und Co
- LegaKids lädt zur Diskussion ein -
Was ist Legasthenie bzw. LRS eigentlich? Welche Folgen hat die Einschätzung von Legasthenie als Krankheit, als Behinderung oder als Teil einer “normalen” Entwicklung für das betroffene Kind? Und für die Familie? Für Lehrer, Schulen und Förderkräfte? Diese und weitere Fragen möchte LegaKids in seinem Forum erörtern.
LegaKids ist interessiert an den Meinungen zu diesem Thema und freut sich auf eine spannende Diskussion - klicken Sie hier, um sich zu beteiligen.
(Diese Diskussion finde ich auch sehr wichtig, da eine Aufklärung bezüglich des Themas Legasthenie noch immer fehlt
)
Legasthene Menschen und der Führerschein
Nachdem in meiner Suchstatistik immer wieder „Legasthenie und Führschein“ auftaucht, möchte ich mich nun diesem Thema widmen.
„Legasthene Menschen nehmen aufgrund ihrer differenzierten Wahrnehmung Texte anders wahr „
Da ein Führerscheinanwärter auch eine theoretische Prüfung ablegen muss, entstehen hier schon oftmals Probleme:
1. Der legasthene Mensch fällt immer wieder durch die theoretische Prüfung, obwohl das theoretische Wissen vorhanden ist
2. Der legasthene Mensch geht erst gar nicht zur theoretischen Prüfung, da die Angst vor dem Versagen zu groß ist. (Vergleiche Sekundärlegasthenie)
Ab ins Langzeitgedächtnis
Ein Lernprogramm ohne Schnick-Schnack, mit dem Sie Vokabeln,
Fachbegriffe und andere Lerninhalte einfach ins Langzeitgedächtnis übertragen.
Weitere Informationen über dieses Programm finden Sie auf http://www.phase-6.de/opencms/Homepage/.






